Aktuelles

Einsatzübersicht

Eine Übersicht der letzten Einsätze finden Sie unter der Rubrik "Einsätze". Klicken Sie einfach auf hier.

06.05.2012

Üben unter erschwerten Bedingungen
Gefahrgutblock 2012 mit Einsatzübung abgeschlossen



Eine Situation wie sie sich jederzeit auf unseren Straßen ereignen kann: Der Fahrer eines LKW ist für kurze Zeit abgelenkt und registriert daher nicht gleich, dass der Tankzug vor ihm staubedingt stark abbremsen muss. Spät, viel zu spät erfolgt die Vollbremsung. Mit ungeheurer Wucht schrammt das Fahrerhaus in den Tankauflieger des Vordermanns. Der Aufprall ist zwar glücklicherweise nicht so stark, dass der Fahrer in seinem Führerhaus eingeklemmt wird, doch aus einem Loch im Tankzug ergießt sich eine gelbliche, ölige Flüssigkeit, die stark nach Ammoniak riecht. Triethylamin wie sich später rausstellt. Es ist leicht entzündlich und stark ätzend. Doch der Reihe nach. Wer sich in Sicherheit bringen kann, entfernt sich fluchtartig aus dem Gefahrenbereich. Rasch werden über Notruf Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst alarmiert.

 

Diese dramatische Einsatzlage trifft der Umweltschutzzug der Feuerwehren Wiesloch und Rauenberg, der nach einiger Zeit am Unglücksort eintrifft, am vergangenen Samstag im städtischen Bauhof an. Ganz wichtig ist jetzt, dass die Einsatzkräfte nicht ohne ausreichende Schutzausrüstung zu nahe an die Austrittstelle der Flüssigkeit kommen. Ein großzügig bemessener Absperrbereich wird daher gebildet. In diesen Bereich dürfen nur Feuerwehrleute, die Chemikalienschutzanzüge angelegt haben. Zwei Wehrleute haben nun auch diese Anzüge, in denen sie hermetisch von der Außenwelt abgeschirmt sind, angelegt und bringen den Unfallverursacher, der zwar – wie gesagt nicht eingeklemmt – aber dennoch bewusstlos hinter seinem Steuer sitzt, in Sicherheit. Gleichzeit haben sich andere Einsatzkräfte ebenfalls mit Chemikalienschutzanzügen ausgerüstet und beginnen mit dem Abdichten des Lochs im Tankzug, was aufgrund der schweren und starren Schutzausrüstung recht diffizil ist. Die Führung des Gefahrgutzugs ermittelt anhand der Gefahrgutliteratur die Eigenschaften und besonderen Gefahren des austretenden Stoffes und koordiniert aufgrund dieser Erkenntnisse alle weiteren Maßnahmen. Von dort aus erfolgt auch die Kommunikation mit der Leitstelle und den maßgebenden Entscheidungsträgern, die bei einer derartigen Notsituation angefordert oder zumindest benachrichtig werden müssen. Hier ist auch zu klären, in welcher Form die Öffentlichkeit zu informieren ist. Weitere Einsatzkräfte stellen derweil den Brandschutz sicher, d.h. sie haben vorsorglich Löschleitungen und -geräte bereitgelegt, um bei einem Brand des Gefahrguts diesen mit Wasser, Schaum oder Löschpulver bekämpfen zu können. Ebenso wird frühzeitig ein sogenanntes Dekontaminationszelt aufgebaut, in welchem die Trupps unter den Vollschutzanzügen nach ihrem Einsatz gründlich gereinigt werden können. Auch wenn nicht jeder Handgriff gleich hundertprozentig sitzt, wird das Übungsziel dennoch in passabler Zeit erreicht. Letztlich sollen ja gerade bei Übungen mögliche Schwächen erkannt und bessere Vorgehensweisen einstudiert werden. Denn nur ständiges und beharrliches Training gewährleistet einen guten Einsatzerfolg.

 

Diesem Ziel diente auch die der Übung vorangestellte Stationsausbildung am Samstagvormittag. In einer dieser Stationen befassten sich die Helfer mit der Gefahrgutliteratur des Einsatzleitwagens, in einer weiteren mit dem Aufbau des Dekontaminationsplatzes. Das richtige Anlegen des Chemikalienschutzanzugs wurde ebenso trainiert wie das Abdichten eines Lecks. Bei der letzten Station wurde die korrekte Inbetriebnahme der Umfüllpumpe geübt. Was sich hier recht einfach liest, ist jedoch aufgrund der Vielschichtigkeit des Themas sehr schwierig und stellt die ehrenamtlichen Helfer, die sich ja auch in Brandbekämpfung, technischer Rettung von Unfallopfern und Erster Hilfe auskennen müssen, schon vor große Herausforderungen. Der Übungstag war von Ingo Schmiedeberg, Markus Penninger, Eike Ottmann, Heiko Ackel, Julian Haupt und Bastian Martin geplant worden. Ihnen dankte Abteilungskommandant Jürgen Bodri für die gründliche Vorbereitung ebenso wie der Küchenmannschaft für das Mittagessen.



Quelle:
Bericht: Ludwig Sauer
Bilder: FF Wiesloch 

Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash-Version 9.0.28!

Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.

04.05.2012

Rauenberger Wehrleute auf dem Maimarkt aktiv



Am vergangenen Mittwoch machte sich bereits um 7 Uhr eine Löschgruppe mit Personal aus den Feuerwehren Rauenberg, Malschenberg und Dielheim auf den Weg in Richtung Mannheim. Auf dem derzeit stattfindenden Mannheimer Maimarkt galt es den Kreisfeuerwehrverband RNK mittels Vorführungen in dem von der ENBW bereitgestellten Brandcontainer zu präsentieren.

Der Übungscontainer, welcher mittels Gas befeuert wird, kann sowohl über das Dach als auch über einen Eingang auf Straßenhöhe betreten werden. Im Inneren des Containers steht ein Raum für Übungszwecke zur Verfügung. Hier gibt es die Möglichkeit einen Möbelbrand, Schaltschrankbrand, Flanschbrand oder auch einen Treppenhausbrand zu simulieren. Als Highlight kann zusätzlich zu den verschiedenen Brandarten ein Flashover erzeugt werden.

Der Sinn eines solchen Brandcontainers besteht darin, den Feuerwehrangehörigen ein realistisches Übungsobjekt zur Verfügung zu stellen um unter wahren Bedingungen den Umgang mit Gerätschaften und dem Feuer trainieren zu können. Hierbei hatten alle Kameradinnen und Kameraden sehr viel Spaß und konnten über den Tag hinweg einige Erfahrungen sammeln und neue Vorgehensweisen im Brandfall testen. Bei einem gemeinsamen Mittagessen, welches durch den ehemaligen Gesamtkommandanten Friedrich Sommer finanziert wurde, konnte auch die Kameradschaft gepflegt und gemeinsam gelacht werden.

Von der Feuerwehr Rauenberg nahmen Sebastian Beisel, Ondrej Fahle, Julian Haupt, Heinz Maier und Friedrich Sommer an der Veranstaltung teil. Von der Feuerwehr Malschenberg waren Martin Bokarius und Fabienne Reinhard sowie von der Feuerwehr Dielheim Timo Laier und Sven Petersen vertreten.

 

Quelle:
Bericht: Julian Haupt
Bilder: FF Rauenberg & Fabienne Reinhard

Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash-Version 9.0.28!

Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.

27.04.2012

Truppmann-Ausbildung Teil 1 erfolgreich absolviert

 

Am 27. Februar war es soweit: 25 hochmotivierte Feuerwehranwärter und –anwärterinnen des Unterkreises Wiesloch aus den Feuerwehren Wiesloch, Baiertal, Schatthausen, Rauenberg, Rotenberg, Rettigheim, Horrenberg-Balzfeld, Tairnbach und Malsch stellten sich der „Truppmann-Ausbildung, Teil 1“ (Grundausbildung) und fanden sich dazu gegen Abend im Wieslocher Feuerwehrhaus ein, wo sie u.a. von Ausbildungsleiter Michael San José empfangen wurden. Gleich nach der Begrüßung und einer kurzen Führung durch das Feuerwehrhaus fing die erste Unterrichtseinheit an, in denen Themen, wie beispielsweise „Leitern stellen“, behandelt wurden. In den darauffolgenden Wochen diente dies als Grundstein, um die wichtigsten Aufgabenfelder eines Feuerwehrmanns kennenzulernen. Darunter befand sich auch der Ausbildungsbestandteil „Löscheinsatz“, bei dem drei kleinere Gruppen eine Woche lang die wichtigsten Handgriffe beigebracht bekamen. Zum Abschluss dieser Lerneinheit wurde die gesamte Gruppe von Ausbilder Dirk Burckhardt zur amerikanischen Berufsfeuerwehr nach Heidelberg eingeladen, wo das Erlernte in die Praxis umgesetzt werden konnte. Neben dem weiteren umfangreichen Themenfeld „Technische Hilfe“,  fand auch ein einwöchiger  Erste-Hilfe-Kurs statt. Trotz viel neuem Stoff bewältigten die 25 Teilnehmer diese vier Wochen ohne Probleme, was sich auch an der Abschlussprüfung zeigte, die jeder mit Erfolg meisterte. Gleich im Anschluss an die Truppmannausbildung fand dann noch ein zweiwöchiger Funklehrgang statt, der vom Wieslocher Abteilungskommandanten Jürgen Bodri geleitet wurde. Von der Feuerwehr Rauenberg nahmen Sebastian D’Addario, Marcel Greulich, Dennis Menges, Mareike Simon, Sebastian Stier, Ruben Thome und Steven Zimmermann, von der Abteilung Rotenberg Patrick Weilemann an der Ausbildung teil.

 

Quelle:

Bericht: Patrick Bader

Bild: FF Wiesloch

Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash-Version 9.0.28!

Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.

09.03.2012

Generalversammlung der Feuerwehr Rauenberg

 

(PS) Zur jährlichen Generalversammlung fand sich die Gesamtwehr am Freitag den 09.03.12 im Feuerwehrgerätehaus Rauenberg ein. In diesem Jahr war die Veranstaltung geprägt durch eine besondere Tagesordnung. Das Amt des Kommandanten inklusive seines Stellvertreters und die Mitglieder des Gesamtausschusses standen zur Wahl.

 

Kommandant Friedrich Sommer eröffnete den Abend mit dem Jahresbericht 2011, in dem er das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren ließ und dabei besonders auf die vielfachen Aktivitäten und Herausforderungen einging, welche die Feuerwehren gemeinsam erlebten und meisterten. Zu Ende seines Vortrags schwang auch ein wenig Wehmut bei ihm mit, da er auf 5 Jahre im Amt des Kommandanten zurückblickte und nun seinen Platz an einen engagierten Nachfolger abgeben würde.

 

Gregor Wipfler hielt im Anschluss, stellvertretend für die Jugendfeuerwehr Rauenberg, den Jahresbericht der Jugendabteilungen. Besonders stellte er das vielfältige Wirken und den hohen Stellenwert der Förderung und Forderung des Nachwuchses dar. So gab er zu bedenken, dass die Feuerwehren auch in Zukunft auf stetige Verstärkung angewiesen sein werden, um den Anforderungen des Ehrenamtes weiterhin begegnen zu können.

 

Nach dem Bericht des Gesamtgerätewartes Rainer Stephan neigte sich der noch junge Abend seinem ersten Höhepunkt zu. Die Wahlen des Kommandanten und seines Stellvertreters standen an. Rainer Stephan ließ sich zur Wahl des Kommandanten und Julian Haupt als dessen Stellvertreter aufstellen. Beide nutzen die Gelegenheit sich kurz allen Anwesenden vorzustellen und einen Einblick in ihre Ziele und Vorstellungen für die Gesamtwehr kurz zu umreißen. Im anschließenden Wahlgang wurden beide Kandidaten mit absoluter Mehrheit gewählt und nahmen das erfreuliche Wahlergebnis an. Weiterhin wurden die Beisitzer der Abteilungen im Gesamtausschuss gewählt. Der Ausschuss setzt sich wie folgt zusammen:

 

Thomas Schopf, Ulrich Stier (Abt. Rauenberg) ; Andreas Hermann, Klaus Becker (Abt. Malschenberg); Horst Fischer, Herbert Spieß (Abt. Rotenberg).

 

Der Platz des Schriftführers und der des Stadtjugendfeuerwehrwartes blieben dabei vakant.

 

Nachdem die Neuwahlen erfolgreich abgeschlossen waren und den neuen Amtsinhabern gratuliert werden konnte, stand nun der Tagesordnungspunkt Ehrungen und Beförderungen an. Hierbei hatte Bürgermeister Frank Broghammer in diesem Jahr die Gelegenheit vielen Kameraden seine Anerkennung auszusprechen. Die Kameraden/innen Jessica Simon, Daniel Heck, Marcel Becker und Rolf Bubenzer wurden zur Feuerwehrfrau bzw. zum Feuerwehrmann ernannt. Über eine Beförderung zum Oberfeuerwehrmann konnten sich Detlef Nold, Patrick Schneider, Mathias Müller und Steffen Langenbach freuen. Der frischgebackene stellvertretende Kommandant Julian Haupt wurde zum Löschmeister und die Kameraden Werner Greulich und Erich Sieber zum Hauptlöschmeister befördert. Die höchste Beförderung konnte Björn Dobroschke entgegen nehmen. Er wurde von Bürgermeister Broghammer zum Brandmeister ernannt.

 

Von Seiten der Stadtverwaltung Rauenberg gab es des Weiteren eine hohe Anerkennung in Form der Stadtmedaille die an einige Kameraden übergeben wurde. Jochen Spannagel, Friedrich Sommer und Rainer Stephan wurde feierlich die Stadtmedaille in Bronze sowie Klaus Becker, Erwin Diebolt und Hugo Seltenreich die Stadtmedaille in Gold überreicht.

 

Kreisbrandmeister Udo Dentz ehrte im Anschluss Martin Laier für den 25-jährigen aktiven Feuerwehrdienst sowie Michael Menges, Erwin Diebolt und Klaus Becker für den 40-jährigen aktiven Feuerwehrdienst.

 

Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Thomas Frank, nutze die Gelegenheit, wie sein Vorredner Udo Dentz, sich für die Einladung zu bedanken und seine Grußworte vorzutragen. Auch er hatte die ehrenvolle Aufgabe Kameraden für besondere Leistungen zu ehren. Die Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes in Bronze wurde Julian Haupt und Björn Dobroschke überreicht. Hugo Seltenreich erhielt die Ehrennadel in Silber und Friedrich Sommer durfte sich über die Landesehrenmedaille des Landesfeuerwehrverbandes in Silber freuen.

 

Der neue Bürgermeister von Mühlhausen, Jens Spanberger, war ebenfalls anwesend und richtete zu Ende der Sitzung seine Worte an die Versammlung. Dabei blickte er auf seine Mitgliedschaft in der Feuerwehr Rauenberg zurück von der er durch seine berufliche Weiterentwicklung zurücktreten musste. Er bedankte sich nochmals für die vielen gemeinsamen Erlebnisse und die gute Zusammenarbeit die man hoffentlich auch weiterhin aufrecht erhalten wird. Jens Spanberger wurde zum Abschied und als Anerkennung seiner Leistungen ein kleines Präsent überreicht und ihm für die Zukunft alles Gute gewünscht.

 

Nach dem offiziellen Teil der Sitzung waren alle Angehörigen der Feuerwehr Rauenberg sowie die Ehrengäste dazu eingeladen, noch etwas im Feuerwehrhaus zu verweilen und den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.

 

Quelle:
Bericht:Patrick Schneider
Bilder: Pressephoto-Pfeifer / Björn Dobroschke

Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash-Version 9.0.28!

Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.

27.02.2012

Erste Schritte auf dem Weg zum Feuerwehrmann

(Truppmannausbildung im Unterkreis Wiesloch)

 

(JH) Am Montag, den 27.02.2012, hat die diesjährige Truppmannausbildung, Teil 1 (Grundausbildung) der Feuerwehren des Unterkreises Wiesloch begonnen. 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Freiwilligen Feuerwehren Baiertal, Horrenberg-Balzfeld, Rauenberg, Rettigheim, Rotenberg, Tairnbach und Wiesloch werden in den kommenden Wochen in 107 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten ihre erste Ausbildung auf dem Weg zum Feuerwehrmann absolvieren. Ziel der Ausbildung ist es, die Teilnehmer auf den Übungs- und Einsatzdienst in den Einsatzabteilungen optimal vorzubereiten. So werden sie sowohl theoretisch, als auch praktisch auf die Unfallverhütungsvorschriften hingewiesen und im Umgang mit Gerätschaften zur technischen Hilfeleistung und zur Brandbekämpfung geschult. Weiterhin umfasst die Ausbildung einen Erste-Hilfe-Kurs sowie eine Schulung über den Umgang und die Kommunikation mit Funkgeräten. Die Ausbildung wird dann sowohl mit einer theoretischen, als auch praktischen Prüfung enden. Nach erfolgreichem Abschluss dieser Ausbildung haben die Feuerwehrangehörigen dann die Voraussetzungen für weitere Lehrgänge erfüllt und können sich anschließend auf bestimmte Tätigkeitsbereiche im Feuerwehrwesen spezialisieren. Von der Abteilung Rauenberg nehmen Sebastian D’Addario, Marcel Greulich, Dennis Menges, Mareike Simon, Sebastian Stier, Ruben Thome und Steven Zimmermann, von der Abteilung Rotenberg Patrick Weilemann an der Ausbildung teil. Wir wünschen allen Lehrgangsteilnehmern viel Glück und Geduld für diesen wichtigen Schritt zu Beginn ihrer Feuerwehrkarriere.



Quelle:

Bericht: Julian Haupt

Bilder: Julian Haupt

Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash-Version 9.0.28!

Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.

25.02.2012

Feuerwehrleute besuchten Motorsägen-Grundlehrgang

 

(JH) Am vergangenen Wochenende fand in Malschenberg ein Motorsägen-Grundlehrgang statt. An diesem Lehrgang nahmen auch zwei Kameraden der Feuerwehr Abteilung Rauenberg und drei Kameraden der Abteilung Malschenberg teil. Um im Einsatzfall mit einer Motorsäge arbeiten zu können ist die Teilnahme an einem solchen Lehrgang nicht nur sinnvoll sondern mittlerweile auch Pflicht. Während des Kurses wurden die Teilnehmer im Theoretischen Unterricht über die Unfallverhütungsvorschriften, Wartung und Pflege von Motorsägen, die Aufarbeitung von liegendem Holz sowie die wichtigsten Fälltechniken informiert. Im Anschluss an den theoretischen Teil wurden die Fäll- und Arbeitstechniken in der Praxis vorgestellt und trainiert. Bleibt nun zu hoffen, dass das Erlernte als Hilfe im Einsatzfall dienen wird und zur Vermeidung von Unfällen beiträgt. Wir gratulieren den Kameraden Sebastian Beisel, Sebastian D´Addario, Jannis Fäth, Christian Ramp und Lukas Schäffner, welche den Lehrgang erfolgreich bestanden haben.

 

Quelle:

Bericht: Julian Haupt

Bilder: Julian Haupt

Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash-Version 9.0.28!

Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.

18.02.2012

2. Schlachtfest erneut ein Publikumsmagnet

 

(JH) Am Fastnachtssamstag lud die Freiwillige Feuerwehr Rauenberg zusammen mit ihrem Förderverein zum 2. Schlachtfest ins Feuerwehrgerätehaus ein.

 

Nachdem das im letzten Jahr ins Leben gerufene Schlachtfest von der Bevölkerung besonders gut angenommen wurde, war die Vorfreude auf das diesjährige Schlachtfest schon im Vorfeld zu spüren. Daher begannen die Vorbereitungen bereits in den frühen Morgenstunden damit man die Bevölkerung ab 10 Uhr zum Frühshoppen herzlich willkommen heißen konnte. Für viele Gäste ist das Schlachtfest schon fest in den Fastnachtstrubel eingeplant. So kamen zahlreiche Gäste um sich für die nachmittags anstehenden Umzüge zu stärken. Nicht nur aus Rauenberg sondern auch aus vielen benachbarten Gemeinden waren die Freunde und Gönner der Feuerwehr gekommen. Bis in den frühen Nachmittag konnten so ca. 4 Zentner Fleisch und 50 Kilogramm Kartoffel verarbeitet und in Form von Füllsel, Wellfleisch, Leber- und Griebenwurst verkauft werden.

 

Für dieses erfolgreiche Fest möchten wir uns bei allen Gästen aber auch Helfern recht herzlich bedanken. Ein besonderer Dank geht an die Köche Marek Ohlheiser und Daniel Laußer. Bleibt abschließend auf eine erfolgreiche Weiterführung dieser neu ins Leben gerufenen Tradition zu hoffen.

 

Quelle:

Bericht: Julian Haupt

Bilder: Feuerwehr Rauenberg

Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash-Version 9.0.28!

Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.

07.02.2012

Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Rauenberg
Jessica Simon neu gewählte Jugendfeuerwehrwartin

 

Am Samstag, den 04. Februar 2012 fand die Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Rauenberg, Abteilung Rauenberg statt. Auf der Tagesordnung stand der Tätigkeitsbericht des Jugendfeuerwehrwartes, die Berichte der einzelnen Jugendgruppen vorgetragen von Cornelius Engel für die Gruppe 1 und Marius Haupt für die Gruppe 2 sowie die Neuwahlen des Jugendfeuerwehrwartes.

 

Neben den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr konnte Jugendfeuerwehrwart Gregor Wipfler auch zahlreiche Gäste des Abteilungsausschusses, der Stadtverwaltung sowie einige Eltern begrüßen. Nach der Feststellung der Beschlussfähigkeit, folgten die Grußworte des Kommandanten Friedrich Sommer und des Hauptamtsleiters Ludwig Sauer. Beide zeigten sich sehr erfreut darüber, dass in Rauenberg die Jugendarbeit einen hohen Stellenwert genießt und die Jugendfeuerwehr Rauenberg mit ihrer Leistung sehr überzeugt.

 

Höhepunkt der Veranstaltung war die Neuwahl des Jugendfeuerwehrwartes. Der amtierende Jugendfeuerwehrwart Gregor Wipfler stellte sich nach fünf jähriger Amtszeit nicht zur Wiederwahl, jedoch konnte mit Jessica Simon eine Kandidatin aus den Reihen des Jugendgruppenleiterteams gefunden werden. Jessica Simon wurde auf Vorschlag des Abteilungsausschusses einstimmig von den Mitgliedern der Jugendfeuerwehr gewählt. Sie nahm die Wahl an.

 

Desweiteren wurden Sebastian Beisel, Patrick Schneider und Gregor Wipfler von den Jugendlichen als Jugendgruppenleiter in ihrem Amt bestätigt. Sie unterstützen gemeinsam die neue Jugendfeuerwehrwartin und leiten wie gewohnt ihre Jugendgruppe.

Zum Abschluss der Versammlung dankte Gregor Wipfler dem scheidenden Jugendgruppenleiter Julian Haupt für seine fünfjährige Tätigkeit und Unterstützung als Jugendgruppenleiter, welcher sich für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung stellte, sowie den restlichen Jugendgruppenleitern für ihren Einsatz der vergangenen Jahre. Zum Schluss der Versammlung wurde noch ein Film vom Jahr 2011 gezeigt, sie wurde nach einer Stunde beendet.

 

Quelle:
Bericht: Gregor Wipfler
Bilder: Feuerwehr Rauenberg

Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash-Version 9.0.28!

Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.

26.01.2012

Neue Bereichsführung bei der Jugendfeuerwehr

 

Am vergangenen Dienstag fand im Feuerwehrgerätehaus Wiesloch die erste Sitzung der Jugendfeuerwehren aus dem Bereich 5 im neuen Jahr mit Neuwahlen der Bereichsleitung statt.

Zu dieser Sitzung durften Marco Fritz (bisheriger Bereichsleiter) und sein Stellvertreter Wolfgang Müller neben zahlreichen Jugendfeuerwehrwarten und Jugendgruppenleitern auch die Unterkreisführer Jürgen Förderer (Unterkreis Wiesloch) und Hermann Würzer (Unterkreis Walldorf) sowie den Kreisjugendfeuerwehrwart Gregor Wipfler begrüßen.

Neben den Wahlen der neuen Bereichsleitung stand u. a. auch das Thema: „Neues aus den Jugendfeuerwehren“ auf dem Programm. Besonders erfreulich kann man hier von einem Anstieg der Mitgliederzahlen aller Jugendfeuerwehren im Bereich 5 berichten. Zurückführen lässt sich dies auf die erfolgreiche Jugendarbeit, welche mittlerweile bei weitem nicht mehr nur aus den Jugendgruppen mit einem Beitrittsalter von mindestens 8 Jahren besteht. Im Bereich 5 sind bisher schon 3 Bambini Gruppen hinzugekommen, welche aus Kindern im Alter von 5 bis 8 Jahren bestehen. Um diese Kinder richtig betreuen zu können arbeiten viele Jugendfeuerwehren auch mit Erzieherinnen aus Kindergärten und Lehrkräften zusammen. Neben dem ehrenamtlichen Dienst der Feuerwehrangehörigen in den Einsatzabteilungen ist dies eine weitere Aufgabe, die ebenfalls ehrenamtlich durchgeführt wird aber bei weitem nicht selbstverständlich ist.

Wichtigster Punkt des Abends war jedoch die Neuwahl der Bereichsleitung. Marco Fritz und Wolfgang Müller, welche dieses Amt seit dem Jahre 2006 ausgeübt haben, standen aus privaten Gründen sowie anderweitigen Tätigkeiten bei der Feuerwehr leider nicht mehr zur Wahl. Für Ihr Engagement in den vergangenen Jahren wurden Sie jedoch sowohl von den Unterkreisführern Förderer und Würzer, als auch von Kreisjugendfeuerwehrwart Wipfler sehr gelobt und mit einem kleinen Präsent verabschiedet.

Bei den anschließenden Wahlen wurde Marc Vogt (Nussloch) zum neuen Bereichsleiter gewählt. Vertreten werden Ihn in seiner Amtszeit Angela Schroers (St. Leon) und Sven Petersen (Dielheim), welche ebenfalls gewählt wurden.

 

Quelle:
Bericht: Julian Haupt
Bilder: Julian Haupt

Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash-Version 9.0.28!

Bitte installieren Sie den aktuellen FlashPlayer.